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Für dieses multimediale Reportage-Format nutzen wir neben Texten und Fotos auch Audios und Videos. Daher sollten die Lautsprecher des Systems eingeschaltet sein.

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Los geht's

Eichwald

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Der Zweckverband Eichwald feiert im kommenden Jahr sein 25-jähriges Bestehen. BZ-Redakteur Mathias Schmid und BZ-Volontärin Heidi Vogelhuber arbeiten die Situation im Gewerbepark in einer multimedialen Reportage auf. Geschichtliche Hintergründe finden ebenso ihren Platz wie die zukünftigen Entwicklung des Gewerbeparks sowie die Stimmen der Befürworter und Kritiker.

Im Sommer 2018 erscheint jede Woche ein neuer Teil der großen multimedialen BZ-Serie. Begleitend dazu gibt es ausführliche Beiträge exklusiv in der  BZ.

Die einzelnen Punkte werden in Texten, Fotos und Videos präsentiert, daher ein kleiner Tipp:
Schalten Sie den Ton an!

Viel Spaß beim Durchscrollen der crossmedialen Präsentation





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Die Aufnahme zeigt das gesamte Großsachsenheimer Flugfeld. Sie wurde von einem britischen Aufklärer am 7. Dezember 1944 gemacht.

Foto: BZ-Archiv

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Der Historiker Hermann Albrecht berichtet über die Erkenntnisse, die der Verein für Heimatgeschichte Sachsenheim und andere Geschichtsinteressierte über die NS-Vergangenheit des Eichwald gesammelt haben.

Hermann Albrecht am 08. August 2018
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Die Aufnahme zeigt das Gelände für die ehemalige Nike-Stellung im Jahre 1995, als diese bereits lange stillgelegt war.

Foto: BZ-Archiv/Überall

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Foto: BZ-Archiv/ad

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Foto: BZ-Archiv/ad

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Foto: BZ-Archiv/ad

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Foto: BZ-Archiv/ad

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Der Historiker Hermann Albrecht berichtet von der ehemaligen Raketenbasis der US-Army, dem "außerordentlichen Protest" gegen die Nutzung als NATO-Depot und der Vorbereitung zum Gewerbepark Eichwald.

Hermann Albrecht am 8. August 2018
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Das Foto wurde 1987 aufgenommen und zeigt den Widerstand der Bevölkerung gegen das NATO-Depot.

Foto: BZ-Archiv/ad

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Das Bild zeigt ein ausgebranntes Auto um 1990 im Eichwald.
Foto: BZ-Archiv/ad






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Sachsenheims Ex-Bürgermeister und erster Vorsitzender des Zweckverbands Eichwald
Andreas Stein
erinnert sich an die Zeit bis zur Gründung des Zweckverbands.

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Die damaligen Bürgermeister von links:
Willi Baur (Oberriexingen), Andreas Stein (Sachsenheim) und Jürgen Scholz (Sersheim).
Rechts: Der damalige Zweckverbands-Geschäftsführer sowie Hauptamtsleiter von Sachsenheim Gerhard Müller.

Foto: BZ-Archiv/ad







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Großsachsenheim um 1990
Foto: BZ-Archiv


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Andreas Stein und Jürgen Scholz am 2. August sowie Horst Fiedler am 27. Juli im Gespräch mit der BZ.
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21.05.2004
Sachsenheim, Bietigheim-Bissingen, Sersheim und Oberriexingen sind nun im Zweckverband Eichwald. Die Rathauschefs von links: Manfred List (Bietigheim-Bissingen), Bürgermeister-Stellvertreter Kurt Benz (Oberriexingen), Horst Fiedler (Sachsenheim) und Jürgen Scholz (Sersheim) unterzeichneten im Sachsenheimer Rathaus offiziell eine Absichtserklärung mit dem neuen Partner aus Bietigheim-Bissingen.

Foto: BZ-Archiv/Helmut Pangerl






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Der Zweckverband Eichwald wird 2019 25 Jahre alt. Sichtbar vorwärts geht es vor allem seit 2004. Mit dem Anschluss Bietigheim-Bissingens und der Fertigstellung der Umgehungsstraße nimmt die Gewerbeansiedlung Fahrt auf, wenn auch zunächst schleppend. Die heutigen Bürgermeister der Verbandskommunen sprechen unisono von einer „Erfolgsgeschichte“.

Foto: Werner Kuhnle (Stand: Juli 2018)



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Jürgen Scholz, Horst Fiedler, Jürgen Kessing und Frank Wittendorfer berichten von der Entwicklung des Gewerbegebiets bis Stand heute.

Jürgen Scholz, Horst Fiedler, Jürgen Kessing und Frank Wittendorfer im August 2018 im Gespräch mit der BZ.
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Insgesamt eine Million Euro musste der Zweckverband ab 2004 für den belasteten Boden auf der Nordseite ausgeben.

2005 wurde eine 250 Kilo schwere englische Fliegerbombe südlich von Sersheim gefunden, eine weitere im Norden.

Im Süden wurde eine wilde Mülldeponie entdeckt sowie 735 Kilo alte Munition.  

Aushub und Entsorgung des belasteten Erdmaterials kosteten 3,8 Millionen Euro.

Problem bis heute ist die Grundwasserverunreinigung, besonders im ehemaligen Raketen-Abschussbereich und bei der einstigen Radarstation. Noch immer läuft eine Reinigungsanlage, etwa 260.000 Euro wurden bisher investiert.


Das Hintergrundbild zeigt das frühere Radargelände im Eichwald am 24. Februar 1999.
Foto: BZ-Archiv/Martin Kalb






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https://www.swp.de/suedwesten/staedte/sachsenheim/der-windhundeverein-ist-am-boden-23673317.html




Das Foto wurde am 12. April 2014 geschossen und zeigt im Vordergrund die ehemalige Hunderennbahn.



Foto: BZ-Archiv/Werner Kuhnle

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Das Bild zeigt ein Windhunde-Rennen
am 20. April 2001.

Foto: BZ-Archiv


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Die Bürgermeister der vier involvierten Kommunen berichten von den Firmen, die sich nach und nach im Gewerbepark Eichwald ansiedelten und sind sich einig: "Das ist eine Erfolgsgeschichte".

Jürgen Scholz, Horst Fiedler, Jürgen Kessing und Frank Wittendorfer im August 2018 im Gespräch mit der BZ.
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Das Bild zeigt die Fläche im südlichen Teil des Gewerbeparks direkt an der Straße nach Unterriexingen, unterhalb von Breuninger und Segro. Diese wird als potenzielle nächste Erweiterungsfläche gehandelt.

Foto: Mathias Schmid

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Das Bild im Hintergrund zeigt Felder hinter dem Modelierungshügel, die sich Porsche bereits als Optionsfläche gesichert hat. 

Foto: Mathias Schmid

Die Verbandsbürgermeister im Gespräch mit der BZ im August 2018.
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Blick vom Modelierungshügel im nördlichen Bereich des Gewerbeparks in Richtung Sersheim. Auch hier gibt es noch mehrere Hektar Entwicklungsfläche.

Foto: Mathias Schmid

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Foto: Heidi Vogelhuber

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Foto: Heidi Vogelhuber

Christoph Kaup im Gespräch mit der BZ im August 2018.
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LEGENDE


Hellblau:

Gewerbe-
steuer


Blau:
Grundsteuer






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Foto: Heidi Vogelhuber

Günter Dick im Gespräch mit der BZ im September 2018.
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Foto: Heidi Vogelhuber

Die Verbandsbürgermeister im Gespräch mit der BZ im August 2018.
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- 830.000 Euro für Ausgleichsmaßnahmen für die Umgehungsstraße

- 450.000 Euro für die Maßnahmen für den nördlichen Teil des Gewerbeparks

- 300.000 bis 400.000 Euro allein fürs Oberbodenmanagement im Bereich der Süderweiterung





Foto: Heidi Vogelhuber



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Im Video kommen zu Wort:

Steffen Schurr, Geschäftsführer des Gewerbeparks Eichwald
Christoph Kaup, 2. Vorsitzender des NABU Sachsenheim
Günter Dick, Fraktionschef der Grünen Liste im Gemeinderat Sachsenheim





Foto: Heidi Vogelhuber



Steffen Schurr, Christopf Kaup und Günter Dick August/September 2018 im Gespräch mit der BZ.
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Steffen Schurr erklärt und zeigt bei einer Rundfahrt mit der BZ durch die Verbandskommunen einige der Ausgleichsmaßnahmen.










Foto: Heidi Vogelhuber


Steffen Schurr September 2018 im Gespräch mit der BZ.
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Foto: Katrin Hagen

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Jungheinrich, gegründet im Jahr 1953, zählt zu den weltweit führenden Lösungsanbietern für die Intralogistik. Mit einem umfassenden Portfolio an Flurförderzeugen, Logistiksystemen, sowie Dienstleistungen bietet Jungheinrich seinen Kunden passgenaue Lösungen für die Herausforderungen der Industrie 4.0. Der Konzern mit Stammsitz in Hamburg ist weltweit in 40 Ländern mit eigenen Direktvertriebsgesellschaften und in über 80 weiteren Ländern durch Partnerunternehmen vertreten. Jungheinrich beschäftigt weltweit mehr als 17.000 Mitarbeiter.

Die Vertriebsniederlassung im Gewerbegebiet Eichwald in Sachsenheim wurde 2014 bezogen. Hier betreuen über 150 Mitarbeiter, davon über 70 Kundendiensttechniker, Kunden im Umkreis von 140 km. Das Angebot umfasst komplette Lagersysteme, sowie neue, gebrauchte und mietbare Flurförderzeuge und deren Reparatur und Wartung.

Wer eine maßgeschneiderte und effiziente Lösung für sein Lager oder einen Stapler für den Hof sucht, ist bei der Jungheinrich Niederlassung in Sachsenheim in den besten Händen.

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Das Familienunternehmen Winkels wurde 1930 zur Herstellung von alkoholfreien Getränken gegründet. Mit großem Erfolg agiert das Unternehmen heute in drei Geschäftsfeldern: Herstellung von Eigenmarken und Exklusivmarken für den Handel, Getränkelogistik sowie Belieferung von Gastronomieobjekten. Insgesamt beschäftigt die Unternehmensgruppe Winkels 805 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.  

An vier Produktionsstandorten werden mit insgesamt sieben Abfüllanlagen pro Jahr über 409 Millionen Flaschenfüllungen erreicht. Die zwölf Eigenmarken alwa, alwa live, Griesbacher, Bella FONTANIS, Vitale FONTANIS, FONTANIS, Rietenauer, Aqua Vitale, Aspacher Kloster Quelle, Markgrafen, Frische Brise und Prinzen Perle werden je nach Produkt in Glas-Mehrweg, PET-Mehrweg oder PET-Einweg abgefüllt. Als einer der größten Mineralbrunnen in Baden-Württemberg präsentiert sich die alwa Mineralbrunnen GmbH, die mit drei Abfüllanlagen über 100 Produkte herstellt.  

Mit insgesamt drei Logistikzentren und einem Fuhrpark von 180 LKW ist die Winkels Gruppe das führende Getränkelogistik-Unternehmen Südwestdeutschlands. Winkels stellt mit seiner Logistik den Transport zwischen Industrie und Handel von jährlich über 74,4 Millionen Mehrweg-Vollgut-Kisten und Einwegprodukten sowie die Rückführung des Leerguts sicher.  

Aus einem Gesamtsortiment von rund 7.000 Produkten von Brauereien, Mineralbrunnen, der Fruchtsaftindustrie, Eigenmarken sowie Wein und Spirituosen werden die Kunden beliefert. Zu diesen zählen große Handelsketten, Getränkefachgroßhändler, Getränkehändler, Tankstellen und Gastronomieobjekte.  

2011 konnte mit der GGS Gastronomie-Getränke-Service GmbH ein kompetenter und erfahrener Spezialist für die Getränkebelange der Gastronomie ins Boot geholt werden. Das Leistungsspektrum reicht vom durchdachten Konzept in der Startphase bis hin zur optimalen Sortimentsgestaltung und bedarfsgerechten Belieferung. Dabei stehen diplomierte Wein-, Wasser- und Biersommeliers beratend zur Seite und sprechen für höchste Gastronomiekompetenz.

www.winkels.de

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Story/Text/Kamera/Schnitt:
Mathias Schmid & Heidi Vogelhuber




www.bietigheimerzeitung.de
redaktion@bietigheimerzeitung.de

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